Anfang Oktober schickt die Rheinhessische ihr Ableseteam los, um die Zählerstände in den Ingelheimer Haushalten zu erfassen. Nicht immer treffen sie jemanden an. Aber das macht nichts. Denn mithilfe eines smarten Online-Portals lassen sich Zählerstände komfortabel an die Rheinhessische übermitteln.
Zu schade für die Tonne: ein Lebensmittelschrank gegen Verschwendung.
Ob noch gut essbares Gemüse oder das leckere Brot von gestern – viele Lebensmittel landen im Müll. Mit kreativen Ideen versuchen immer mehr Menschen, Verschwendung zu vermeiden. Auch die Caritas Ingelheim geht mit gutem Beispiel voran.
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Immer mehr Wärmepumpen, Klimaanlagen und E-Autos, die an der eigenen Wallbox in der Garage geladen werden, bringen die deutschen Stromverteilnetze an ihre Grenzen. Um die gewohnte Versorgungssicherheit zu erhalten, müssen Netzbetreiber wie die Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH solche Geräte in ihrer Leistung beschränken. Wichtig zu wissen: Kund:innen entstehen dadurch keinerlei Nachteile. Stattdessen profitieren sie sogar von niedrigeren Netzentgelten. Allerdings müssen sie ihren Beitrag leisten. Denn das Energiewirtschaftsgesetz regelt in § 14a, dass Betreiber*innen solcher Anlagen in den sicheren Netzbetrieb einbezogen werden. Heißt konkret: Wer ab dem 1. Januar 2024 eine Wärmepumpe, eine Klimaanlage oder eine Wallbox installieren lässt, muss das der Rheinhessischen im Vorfeld melden. Neue Batteriespeicher sind ebenfalls meldepflichtig.
Aktion Aufbäumen: Der Weg zum klimastabilen Stadtwald.
Der Klimawandel macht unseren Wäldern zu schaffen. Förster Florian Diehl erzählt, wie der Ingelheimer Stadtwald klimastabiler wird und welchen Beitrag die Aktion Aufbäumen leistet.
Seit 11 Jahren gibt es bei uns ausschließlich Ökostrom. Erfahren Sie hier was echten Ökostrom auszeichnet.
Balkonkraftwerk: Diese Änderungen bringt das Solarpaket 1 noch 2024.
Lange ließ es auf sich warten, jetzt hat das Solarpaket 1 den Bundestag passiert. Und bringt einige Änderungen mit sich. Besonders für Balkonkraftwerke. So wird es in Zukunft noch leichter, eigenen Sonnenstrom auf dem Balkon zu produzieren. Die Rheinhessische hat die wichtigsten Neuerungen rund um die kleinen Kraftwerke zusammengefasst.
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Energie sparen
Auch dieses Jahr topaktuell. Nachhaltiges reisen fängt schon zu Hause an.
Endlich Urlaub. Zeit und Gelegenheit, zu entspannen und neue Energie zu tanken – und gleichzeitig ganz handfest Energie einzusparen. Da kommen viele, vermeintlich kleine Faktoren zusammen. Aber die summieren sich zu einer deutlich spürbaren Menge. Mit nur wenigen Handgriffen, Vorkehrungen und Verhaltensweisen können alle Urlaubshungrigen signifikant viel Strom sparen. Das reduziert den CO2-Fußabdruck und schont das Urlaubsbudget. Eine Möglichkeit sind Bahnreisen. Mit dem Deutschland-Ticket schafft die Bundesregierung hier ein attraktives Angebot. Die Rheinhessische hat eine Reihe praktischer Tipps zusammengestellt.
Ökologische Landwirtschaft schont Ressourcen und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Obst- und Gemüsebauer Markus Kirn erklärt, welche nachhaltigen Methoden er anwendet, und gibt Tipps für den eigenen Bio-Garten.
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Naturschutzgruppe Ingelheim: Einsatz für den Artenschutz.
Die Naturschutzgruppe Ingelheim pflegt Biotope, engagiert sich für den Erhalt alter Obstsorten und macht sich für den Schutz von Wildbienen stark. Um mehr Menschen für den Naturschutz vor Ort zu begeistern, setzen die Mitglieder auf beliebte Veranstaltungen und neue Ideen.
Neue Förderungen für die Heizung. Effizient heizen lohnt mehrfach.
Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist und bleibt ein wichtiger Hebel, um Energie zu sparen und den Klimaschutz voranzutreiben. Besonders viel Potenzial schlummert dabei oft im Heizungskeller. Aber auch undichte Fenster und Türen oder nicht ausreichend gedämmte Wände lassen wertvolle Wärme entweichen. Damit die Wärmeversorgung bis 2045 klimaneutral wird, hat die Bundesregierung die Fördermittel an die Vorgaben des novellierten Gebäudeenergiegesetzes, kurz GEG, angepasst.