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Auf dem Bild ist ein Bauplan zu sehen. Darauf ist ein kleines Häuschen, eine Zange, Rohre und ein Heizungsthermostat platziert. ©stock.adobe.com - Ralf Kalytta
EnergieeffizienzHeizen

Vom GEG zum GMG: Was das neue Gebäudemodernisierungsgesetz für Ingelheim bedeutet.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme zu einem Plan in Sachen Wärmeversorgung. Dahinter sind in der Unschärfe 3 Menschen zu sehen, die mit ihren Händen beziehungsweise Fingern auf den Plan deuten. ©stock.adobe.com - peopleimages.com
Erneuerbare EnergienGasversorgungHeizenRegional

Was bedeutet die kommunale Wärmeplanung für Ingelheim?

Deutschland soll in nicht einmal 20 Jahren klimaneutral sein. Die Stadt Ingelheim will die will dieses Ziel bereits fünf Jahre früher erreichen. Das heißt: Bis 2040 sollen Öl- und Erdgasheizungen durch klimafreundliche Alternativen abgelöst sein. Ende Januar hat die Stadt Ingelheim die ersten Planungen in einer Informationsveranstaltung vorgestellt. Das Interesse war groß. Welche Umstellungen auf die Bürger*innen sowie die Energieversorgung der Stadt zukommen, darüber sprechen Martin Wunderlich, Geschäftsführer der Rheinhessischen, und Joachim Klein, Geschäftsbereichsleiter für Energiedienstleistungen, im Interview.

Dieses ambitionierte Ziel hat sich Deutschland gesetzt. Um das zu erreichen, muss die Energiewende an Fahrt aufnehmen. Und zwar sektorenübergreifend – also bei Strom, Wärme, Gebäuden, Verkehr und Industrie. Vor allem im Gebäudebereich soll die sogenannte kommunale Wärmeplanung dem Vorhaben neuen Schwung geben. Worum es dabei geht und was die Stadt Ingelheim plant, erklärt die Rheinhessische im Folgenden.

Auf dem Motiv ist eine Hand an einem Heizungsthermostat zu sehen. ©Stock.adobe.com – Ingo Bartussek
EnergieeffizienzHeizen

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Ein Thermostat, das auf verschiedenen Dokumenten und Euro-Banknoten liegt. © stock.adobe.com – maho
EnergieeffizienzErneuerbare EnergienHeizen

Neue Förderungen für die Heizung. Effizient heizen lohnt mehrfach.

Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist und bleibt ein wichtiger Hebel, um Energie zu sparen und den Klimaschutz voranzutreiben. Besonders viel Potenzial schlummert dabei oft im Heizungskeller. Aber auch undichte Fenster und Türen oder nicht ausreichend gedämmte Wände lassen wertvolle Wärme entweichen. Damit die Wärmeversorgung bis 2045 klimaneutral wird, hat die Bundesregierung die Fördermittel an die Vorgaben des novellierten Gebäudeenergiegesetzes, kurz GEG, angepasst.

Ein Haus mit einem geothermischen Heizsystem. Die Rohre sind in einer Reihe von Schleifen in einem Graben neben dem Haus verlegt. © istock - KangeStudio
EnergieeffizienzHeizenNachhaltigkeit

Mit einer Wärmepumpe zukunftsfähig heizen.

Wärmepumpenheizungen sind längst kein Nischenprodukt mehr. Im Gegenteil: Die klimafreundliche Heizvariante liegt sogar voll im Trend. Laut Statistischem Bundesamt kam 2021 in 50,6 Prozent der Neubauten eine Wärmepumpe als primäre Heizlösung zum Einsatz. Warum auch nicht? Die Technik ist ausgereift, die Angebotspalette breit. Richtig auf das zu beheizende Gebäude abgestimmt, gelten die Anlagen als energieeffizient und obendrein wartungsarm.