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Auf dem Bild ist ein modernes Wohnhaus mit Solarmodulen auf dem Dach und einer Wärmepumpe an der Hauswand zu sehen. Lavendel und Rasen im Vordergrund sowie ein Windrad im Hintergrund stehen für nachhaltige und klimafreundliche Energieversorgung. stock.adobe.com - guteksk7
PhotovoltaikWärmepumpe

Wärmepumpe mit PV-Anlage kombinieren: Eigenen Solarstrom für Wärme nutzen.

Das Bild zeigt drei Personen, die lachend auf einem Teppich liegen. Vor ihnen steht ein kleines Holzhausmodell. ©Stock.adobe.com – S photographer
HausanschlussPhotovoltaikWallboxWärmepumpe

Jeder Anschluss zählt: Regeln, Meldepflichten und Eingriffe bei PV-Anlagen, Wallboxen & Wärmepumpen.

Ganz gleich, ob Balkonkraftwerk, Photovoltaik auf dem Dach, Wallbox oder Wärmepumpe: Anlagen, die Strom erzeugen oder kurzfristig große Energiemengen ziehen, beeinflussen die Netzstabilität. Sie verlangen dem Stromnetz einiges ab und müssen deshalb gemeldet, in bestimmten Fällen auch geregelt werden.

Seit 2024 gelten dafür neue Spielregeln: Der überarbeitete § 14a EnWG legt fest, wie Netzbetreiber eingreifen dürfen, um die Versorgung zu sichern.

Das Bild zeigt drei Personen, die lachend auf einem Teppich liegen. Vor ihnen steht ein kleines Holzhausmodell. ©Stock.adobe.com – S photographer
EnergiesparenWallboxWärmepumpe

Dimmen für ein stabiles Stromnetz.

Immer mehr Wärmepumpen, Klimaanlagen und E-Autos, die an der eigenen Wallbox in der Garage geladen werden, bringen die deutschen Stromverteilnetze an ihre Grenzen. Um die gewohnte Versorgungssicherheit zu erhalten, müssen Netzbetreiber wie die Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH solche Geräte in ihrer Leistung beschränken. Wichtig zu wissen: Kund:innen entstehen dadurch keinerlei Nachteile. Stattdessen profitieren sie sogar von niedrigeren Netzentgelten. Allerdings müssen sie ihren Beitrag leisten. Denn das Energiewirtschaftsgesetz regelt in § 14a, dass Betreiber*innen solcher Anlagen in den sicheren Netzbetrieb einbezogen werden. Heißt konkret: Wer ab dem 1. Januar 2024 eine Wärmepumpe, eine Klimaanlage oder eine Wallbox installieren lässt, muss das der Rheinhessischen im Vorfeld melden. Neue Batteriespeicher sind ebenfalls meldepflichtig.

 

 

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Ein Haus mit einem geothermischen Heizsystem. Die Rohre sind in einer Reihe von Schleifen in einem Graben neben dem Haus verlegt. © istock - KangeStudio
CO2-EinsparungEnergiesparenWärmepumpe

Mit einer Wärmepumpe zukunftsfähig heizen.

Wärmepumpenheizungen sind längst kein Nischenprodukt mehr. Im Gegenteil: Die klimafreundliche Heizvariante liegt sogar voll im Trend. Laut Statistischem Bundesamt kam 2021 in 50,6 Prozent der Neubauten eine Wärmepumpe als primäre Heizlösung zum Einsatz. Warum auch nicht? Die Technik ist ausgereift, die Angebotspalette breit. Richtig auf das zu beheizende Gebäude abgestimmt, gelten die Anlagen als energieeffizient und obendrein wartungsarm.