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Auf dem Bild ist ein Bauplan zu sehen. Darauf ist ein kleines Häuschen, eine Zange, Rohre und ein Heizungsthermostat platziert. ©stock.adobe.com - Ralf Kalytta
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Vom GEG zum GModG: Was das neue Gebäudemodernisierungsgesetz für Ingelheim bedeutet.

Drei Personen stehen am Eingang eines Hauses. Eine Person zeigt auf etwas im Haus, die anderen schauen zu. Die Umgebung ist modern mit Pendelleuchten, Holzböden und Möbeln. Es gibt auch etwas Grün im Haus und eine Ziegelwand außen.
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Energieberater vor Ort. „Es gibt sie nicht, die Lösung von der Stange.“

Die eigenen vier Wände energetisch auf Vordermann zu bringen, schont Geldbeutel und Klima gleichermaßen. Doch zunächst schlägt die Gebäudesanierung oftmals mit hohen Investitionssummen zu Buche. Um den Schritt hin zu einem effizienten Heim erfolgreich zu gehen, sind Eigentümer:innen daher gut beraten, sich an zertifizierte Energieberater wie Stefan Brehm von der Rheinhessischen zu wenden. Im Interview erklärt er, was es bei der Gebäudesanierung alles zu beachten gibt und warum es gerade jetzt sinnvoll ist, das Thema anzugehen.

Eine Frau und ein Mann stehen in einem Raum, der renoviert wird. Die Frau hält ein Notizbuch und zeigt auf etwas an der Wand, während der Mann in die gleiche Richtung schaut. Die Wände haben Putzstellen. ©iStock.com - SolStock
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Energetisch sanieren in Eigenregie. Eine gute Idee?

Sanierung im Bestand ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Wärmewende. Immerhin entfallen rund 35 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland allein auf den Gebäudesektor. Hier schlummert großes Einsparpotenzial. Denn zahlreiche Häuser verbrauchen hierzulande unnötig viel Energie. Doch große Investitionen und die knappe Verfügbarkeit von Handwerker:innen und Materialien machen es den Besitzer:innen oft schwer, das Eigenheim energieeffizient zu sanieren. Also einfach selbst machen? Welche Maßnahmen sich gut in Eigenregie umsetzen lassen und wo es Fachleute braucht, erklärt Gerald Holsten, Energieberater bei der Rheinhessischen.

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Ein Haus mit einem geothermischen Heizsystem. Die Rohre sind in einer Reihe von Schleifen in einem Graben neben dem Haus verlegt. © istock - KangeStudio
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Mit einer Wärmepumpe zukunftsfähig heizen.

Wärmepumpenheizungen sind längst kein Nischenprodukt mehr. Im Gegenteil: Die klimafreundliche Heizvariante liegt sogar voll im Trend. Laut Statistischem Bundesamt kam 2021 in 50,6 Prozent der Neubauten eine Wärmepumpe als primäre Heizlösung zum Einsatz. Warum auch nicht? Die Technik ist ausgereift, die Angebotspalette breit. Richtig auf das zu beheizende Gebäude abgestimmt, gelten die Anlagen als energieeffizient und obendrein wartungsarm.

Das Bild zeigt eine Person, die einen Thermostat an einer Wand einstellt. © iStock.com - RossHelen
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Wie viel Energie spart eine um 1 °C niedrigere Raumtemperatur?

Der Krieg in der Ukraine und die Turbulenzen auf den Energiemärkten stellen uns alle vor große Herausforderungen. Energiesparen ist das Gebot der Stunde. Die Bundesregierung empfiehlt allen Verbrauchern, den Energieverbrauch zu reduzieren.

Seit 2011 gibt es bei uns ausschließlich 100 % Strom aus Wasserkraft. Erfahren Sie hier was unseren Strom auszeichnet.

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Zwei Personen, die Schutzhelme tragen und sich in einer Holzkonstruktion befinden, die im Bau ist. Um sie herum sind Holzbalken und Baumaterialien sichtbar. iStock.com – AzmanL
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Sanierung. Altes Haus mit neuem Leben.

Wer sein Haus energetisch sanieren möchte, braucht dafür meist einen langen Atem – und einen erfahrenen Energieberater. Denn ein solcher Experte hilft, an staatliche Förderungen zu kommen und so zumindest einen Teil der Kosten aufzufangen. Dass sich der Einsatz lohnt, zeigen drei unterschiedliche Beispiele aus Ingelheim. In allen wird eine Immobilie energetisch aufgerüstet. Für den Klimaschutz, aber auch, um steigende Energiekosten abzufedern.

Eine Küchenszene mit einer Frau, die in der Nähe der Arbeitsplatte steht. Sie trägt eine Schürze und schaut in Richtung eines Kindes, das vor einem offenen Kühlschrank steht und hineinschaut. © Zoranm Getty Images
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Die Kühlschrank­temperatur ist nicht alles.

Der Kühlschrank zählt zu den energieintensivsten Geräten im Haushalt. Untersuchungen ergeben einen Mindestanteil von zehn Prozent am jährlichen Stromverbrauch. Ein Geschirrspüler kommt im Vergleich auf nur drei Prozent. Der Grund liegt auf der Hand. Denn jeder Kühlschrank läuft rund um die Uhr. Aber es gibt viele gute Tipps, um den Stromverbrauch zu senken. Die Rheinhessische trägt in diesem Beitrag einige wichtige, praktische Hinweise zusammen.

Das Bild zeigt zwei Personen, die Sicherheitshelme und Westen tragen und zwischen Reihen von Solarpaneelen auf einer Solarfarm gehen. Im Hintergrund sind Windturbinen sichtbar. RossHelen – iStock.com
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Und Tschüss, EEG-Umlage.

Über 19 Jahre legte der Staat die Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien auf den Strompreis um – mit jeder verbrauchten Kilowattstunde zahlten Stromkund:innen die EEG-Umlage. Ab 1. Juli fällt dieser zuletzt oft umstrittene Preisbestandteil vorzeitig weg. Die Rheinhessische gibt die Entlastung direkt und unkompliziert weiter.

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Das Bild zeigt eine frau mit langen, welligen Haaren, die aus einem Glas trinkt.
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Wasser- und Energiesparen. Von der Regentonne bis zu Sparduschköpfen.

Die Lage am Energiemarkt bleibt weiter unvorhersehbar. Viele Kund:innen fragen sich: Was kann ich tun, um meine Kosten zu senken? Ein Hebel: Energieeffizienz, um so langfristig steigende Energiekosten abzumildern. Dabei unterstützt die Rheinhessische ab sofort mit regelmäßigen Tipps rund ums Energiesparen und Infos zu wirksamen Effizienzmaßnahmen und staatlichen Förderungen.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die verschiedene Plastikflaschen und -deckel auf einem Tisch sortieren. Auf dem Tisch liegen mehrere Plastikflaschen, Flaschendeckel und andere recycelbare Materialien verstreut.
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Nachhaltig engagiert. Mit richtiger Mülltrennung Ressourcen schonen.

Biomüll, Restmüll, Gelber Sack oder Altpapier. In Sachen Mülltrennung ist in Deutschland alles klar. Oder? Tatsächlich landen viel zu viele wertvolle Rohstoffe nach wie vor im Restmüll. Was also tun, um Umwelt, Klima und Ressourcen zu schonen?