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Auf dem Bild ist ein Bauplan zu sehen. Darauf ist ein kleines Häuschen, eine Zange, Rohre und ein Heizungsthermostat platziert. ©stock.adobe.com - Ralf Kalytta
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Vom GEG zum GModG: Was das neue Gebäudemodernisierungsgesetz für Ingelheim bedeutet.

Eine Frau, die auf einer Couch sitzt und einen blau-weißen Handfächer hält und sich Luft zu wedelt. © iStock.com - Dima Berlin
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Die Zimmer zu kühlen, kann so einfach sein.

Die Sommer werden auch in unserer Region immer heißer – wie uns die jüngste extreme Hitzeperiode im Juni und Juli 2026 wieder eindrucksvoll gezeigt hat. Das bringt unangenehme Folgen mit sich. Eine davon sind übermäßig aufgeheizte Wohnräume, auch hier in Rheinhessen. Neben der eingeschränkten Lebensqualität führt Hitze häufig außerdem zu Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Problemen. Wer jetzt auf die Schnelle ein Klimagerät kaufen möchte, steht in den Baumärkten und Elektronikgeschäften rund um Ingelheim oft vor leeren Regalen, da mobile Systeme nahezu überall ausverkauft sind. Die gute Nachricht: Gegen das heiße Zuhause gibt es praktische Abhilfen – und das ganz ohne Klimaanlagen. Wie, das verrät die Rheinhessische in diesem Beitrag.

Maren Wahrenberg und ihr Mann stehen auf einem Balkon, auf dessen Geländer Solarpaneele installiert sind. Das Geländer des Balkons ist aus rotem Holz, und die Außenwand des Gebäudes ist weiß. ©Maren Wahrenberg
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Balkonkraftwerke: Ein kleiner Beitrag zur Energiewende in Ingelheim.

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Auf dem Motiv ist eine Hand an einem Heizungsthermostat zu sehen. ©Stock.adobe.com – Ingo Bartussek
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Richtig heizen: So machen Sie Ihre Heizung fit für den Winter.

Auf dem Motiv sind abstrakte rosafarbene und blaue Datenströme zu sehen. Sie sollen symbolisch das HEMS visualisiert darstellen. ©stock.adobe.com – Lev
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HEMS: Erzeugung und Verbrauch optimal aufeinander abstimmen.

Seit 2011 gibt es bei uns ausschließlich 100 % Strom aus Wasserkraft. Erfahren Sie hier was unseren Strom auszeichnet.

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Das Bild zeigt eine digitale Anzeige von Börsendaten, einschließlich verschiedener numerischer Werte und prozentualer Veränderungen. ©iStock.com – Torsten Asmus
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Dynamische Stromtarife – Chance oder Risiko?

Ab 2025 müssen alle deutschen Stromlieferanten sogenannte dynamische Tarife anbieten. Im Gegensatz zu einem klassischen Tarif, bei dem über die gesamte Vertragslaufzeit dieselben Konditionen gelten, variiert der Strompreis in dynamischen Tarifmodellen – abhängig von Börsenpreisen, stündlich und bisweilen stark. Diese neue Art der Preisgestaltung soll Erzeugung und Verbrauch hierzulande besser koordinieren. Doch damit sich ein dynamischer Stromtarif wirklich lohnt, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Die Rheinhessische erklärt, welche das sind und worum es dabei eigentlich genau geht.

Das Bild zeigt einen Abschnitt eines Gebäudes, das sich in der Renovierung befindet. Die Außenwände sind mit Dämmmaterial bedeckt. Es sind zwei Fenster sichtbar, und vor dem Gebäude ist ein Gerüst aufgebaut. ©iStock.com – Zigmunds Dizigalvis
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Energetische Sanierung leicht gemacht.

Um die Wärmewende zu beschleunigen, hat die Politik schon 2021 einen Preis für CO2 eingeführt, der fossile Energieträger sukzessive verteuert. Erklärtes Ziel der unpopulären Maßnahme: den bestehenden Sanierungsstau bei Wohngebäuden auflösen. Auf deutlich positivere Resonanz dürfte das Werkzeug stoßen, das den meisten Eigentümer:innen sanierungsbedürftiger Häuser einen gangbaren Weg für die Modernisierung der eigenen vier Wände aufzeigt: der individuelle Sanierungsfahrplan – kurz iSFP.

Das Bild zeigt drei Personen, die lachend auf einem Teppich liegen. Vor ihnen steht ein kleines Holzhausmodell. ©Stock.adobe.com – S photographer
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Dimmen für ein stabiles Stromnetz.

Immer mehr Wärmepumpen, Klimaanlagen und E-Autos, die an der eigenen Wallbox in der Garage geladen werden, bringen die deutschen Stromverteilnetze an ihre Grenzen. Um die gewohnte Versorgungssicherheit zu erhalten, müssen Netzbetreiber wie die Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH solche Geräte in ihrer Leistung beschränken. Wichtig zu wissen: Kund:innen entstehen dadurch keinerlei Nachteile. Stattdessen profitieren sie sogar von niedrigeren Netzentgelten. Allerdings müssen sie ihren Beitrag leisten. Denn das Energiewirtschaftsgesetz regelt in § 14a, dass Betreiber*innen solcher Anlagen in den sicheren Netzbetrieb einbezogen werden. Heißt konkret: Wer ab dem 1. Januar 2024 eine Wärmepumpe, eine Klimaanlage oder eine Wallbox installieren lässt, muss das der Rheinhessischen im Vorfeld melden. Neue Batteriespeicher sind ebenfalls meldepflichtig.

 

 

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Eine Familie mit vier Personen, die am Strand entlanglaufen. Im Hintergrund sieht man das Meer mit sanften Wellen und entfernten Bergen unter einem klaren Himmel. iStock.com - monkeybusinessimages
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Auch dieses Jahr topaktuell. Nachhaltiges reisen fängt schon zu Hause an.

Endlich Urlaub. Zeit und Gelegenheit, zu entspannen und neue Energie zu tanken – und gleichzeitig ganz handfest Energie einzusparen. Da kommen viele, vermeintlich kleine Faktoren zusammen. Aber die summieren sich zu einer deutlich spürbaren Menge. Mit nur wenigen Handgriffen, Vorkehrungen und Verhaltensweisen können alle Urlaubshungrigen signifikant viel Strom sparen. Das reduziert den CO2-Fußabdruck und schont das Urlaubsbudget. Eine Möglichkeit sind Bahnreisen. Mit dem Deutschland-Ticket schafft die Bundesregierung hier ein attraktives Angebot. Die Rheinhessische hat eine Reihe praktischer Tipps zusammengestellt.

Ein Thermostat, das auf verschiedenen Dokumenten und Euro-Banknoten liegt. © stock.adobe.com – maho
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Neue Förderungen für die Heizung. Effizient heizen lohnt mehrfach.

Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist und bleibt ein wichtiger Hebel, um Energie zu sparen und den Klimaschutz voranzutreiben. Besonders viel Potenzial schlummert dabei oft im Heizungskeller. Aber auch undichte Fenster und Türen oder nicht ausreichend gedämmte Wände lassen wertvolle Wärme entweichen. Damit die Wärmeversorgung bis 2045 klimaneutral wird, hat die Bundesregierung die Fördermittel an die Vorgaben des novellierten Gebäudeenergiegesetzes, kurz GEG, angepasst.