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Das Motiv zeigt eine Dame, die in den Sonnenuntergang über Rheinhessen blickt. Sie trägt ein sommerliches beigefarbenes Outfit und blickt in das grüne Tal.
Rheinhessische

Neuer Look, vertraute Werte.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme zu einem Plan in Sachen Wärmeversorgung. Dahinter sind in der Unschärfe 3 Menschen zu sehen, die mit ihren Händen beziehungsweise Fingern auf den Plan deuten. ©stock.adobe.com - peopleimages.com
Erneuerbare EnergienGasversorgungHeizenRegional

Was bedeutet die kommunale Wärmeplanung für Ingelheim?

Deutschland soll in nicht einmal 20 Jahren klimaneutral sein. Die Stadt Ingelheim will die will dieses Ziel bereits fünf Jahre früher erreichen. Das heißt: Bis 2040 sollen Öl- und Erdgasheizungen durch klimafreundliche Alternativen abgelöst sein. Ende Januar hat die Stadt Ingelheim die ersten Planungen in einer Informationsveranstaltung vorgestellt. Das Interesse war groß. Welche Umstellungen auf die Bürger*innen sowie die Energieversorgung der Stadt zukommen, darüber sprechen Martin Wunderlich, Geschäftsführer der Rheinhessischen, und Joachim Klein, Geschäftsbereichsleiter für Energiedienstleistungen, im Interview.

Dieses ambitionierte Ziel hat sich Deutschland gesetzt. Um das zu erreichen, muss die Energiewende an Fahrt aufnehmen. Und zwar sektorenübergreifend – also bei Strom, Wärme, Gebäuden, Verkehr und Industrie. Vor allem im Gebäudebereich soll die sogenannte kommunale Wärmeplanung dem Vorhaben neuen Schwung geben. Worum es dabei geht und was die Stadt Ingelheim plant, erklärt die Rheinhessische im Folgenden.

Ein Gasschiff mit 4 großen, weißen kugelförmigen Tanks auf dem Ozean. Der Himmel ist klar und blau, und das Wasser ist ruhig. IgorSPb, iStock
Energiemarkt aktuellErdgasGasversorgung

Energiewende: Welche Zukunft hat Erdgas in Deutschland?

Seit Beginn der Energiekrise 2021/22 hat sich der Fokus in Deutschland von der kurzfristigen Versorgungssicherheit hin zur langfristigen Gaswende verlagert. Die Bundesrepublik hält an Ihrem Ziel der Klimaneutralität bis 2045 fest. Erdgas wird dabei schrittweise durch klimaneutrale Alternativen ersetzt. Die Rheinhessische beantwortet die wichtigsten Fragen zur aktuellen Lage und der Zukunft von Gas in Deutschland.

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Maren Wahrenberg und ihr Mann stehen auf einem Balkon, auf dessen Geländer Solarpaneele installiert sind. Das Geländer des Balkons ist aus rotem Holz, und die Außenwand des Gebäudes ist weiß. ©Maren Wahrenberg
Energie sparenPhotovoltaikStromkosten

Balkonkraftwerke: Ein kleiner Beitrag zur Energiewende in Ingelheim.

Das Bild zeigt drei Personen, die lachend auf einem Teppich liegen. Vor ihnen steht ein kleines Holzhausmodell. ©Stock.adobe.com – S photographer

Jeder Anschluss zählt: Regeln, Meldepflichten und Eingriffe bei PV-Anlagen, Wallboxen & Wärmepumpen.

Ganz gleich, ob Balkonkraftwerk, Photovoltaik auf dem Dach, Wallbox oder Wärmepumpe: Anlagen, die Strom erzeugen oder kurzfristig große Energiemengen ziehen, beeinflussen die Netzstabilität. Sie verlangen dem Stromnetz einiges ab und müssen deshalb gemeldet, in bestimmten Fällen auch geregelt werden.

Seit 2024 gelten dafür neue Spielregeln: Der überarbeitete § 14a EnWG legt fest, wie Netzbetreiber eingreifen dürfen, um die Versorgung zu sichern.

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Das Bild zeigt eine Küstenregion mit einer langen Brücke, der sich über das Wasser erstreckt. Auf der linken Seite der Brücke befindet sich ein hoher Aussichtsturm, und in der Ferne ist eine kleine Insel zu sehen. Das Wasser ist ruhig. ©Stock.adobe.com – JinChang
NachhaltigkeitÖkostrom

Die Zukunft der Wasserkraft – ein Überblick: Fakten, Funktionsweisen und Potenziale.

Stand 2020 deckte mit Wasserkraft erzeugter Strom rund 16 Prozent des weltweiten Bedarfs – das 1,6-fache von Kernkraft. In Deutschland entstehen rund fünf Prozent des benötigten Stroms in Wasserkraftwerken, in Kanada mehr als die Hälfte und in Norwegen über 90 Prozent. Auch die Rheinhessische setzt auf 100 Prozent Strom aus der Kraft des Wassers. Aber angesichts der Energiewende stellt sich die Frage: Birgt Wasserkraft noch weiteres Potenzial für die Zukunft?

Auf dem Bild ist eine sommerliche Landschaft mit Bäumen, blauem Himmel und sieben Windrädern zu sehen. ©iStock.com – Tzido
Energiemarkt aktuellÖkostromRheinhessische

Frischer Wind am Mainzer Berg.

Am Rand des Ingelheimer Stadtgebiets tut sich etwas: Wo heute Ackerflächen liegen und vereinzelt Wein wächst, könnte die Region schon in wenigen Jahren zusätzlich klimafreundlichen Strom ernten. Sieben hochmoderne Windkraftanlagen sollen die Energiewende in Rheinhessen weiter vorantreiben. Das Ziel: mehr grüner Strom direkt vor Ort mit Wertschöpfung für die Region – ein deutliches Signal für Klimaschutz und regionale Unabhängigkeit.

Das Motiv zeigt eine Gasleitung. ©stock.adobe.com - SnowElf
GasversorgungRheinhessische

Was ein Netzmeister mit Raketen zu tun hat.

Erfahre, wie sich Nils Rixecker bei der Rheinhessischen mit handwerklicher Begabung und Teamgeist um Gas- und Wasserleitungen kümmert. Er gibt Einblicke in Ausbildung, Karriere und außergewöhnliche Einsätze im Versorgungsnetz. 

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Auf dem Motiv ist die Aussenansicht des Ladens "Natürlich Ingelheim" zu sehen. ©gpe - Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen gemeinnützige GmbH Mainz
Regional

Bioladen „natürlich“: Ein Laden, der mehr kann als verkaufen.

Hell, freundlich, fast familiär – so fühlt es sich an, wenn man den Bioladen „natürlich“ in Ingelheim betritt. Wer hier einkauft, merkt schnell: Es geht um mehr als volle Körbe. Es geht um Wertschätzung – füreinander, für Kund:innen und für gute Lebensmittel. 

Auf dem Motiv ist eine Hand an einem Heizungsthermostat zu sehen. ©Stock.adobe.com – Ingo Bartussek
EnergieeffizienzHeizen

Richtig heizen: So machen Sie Ihre Heizung fit für den Winter.