Neues aus unserem Versorgungsgebiet

Abschlagsanpassung – Schützen Sie sich vor einer Nachzahlung

25% unserer Kunden haben bereits eine Abschlagsanpassung vorgenommen um sich vor Nachzahlungen zu schützen. Nutzen auch Sie jetzt noch die Gelegenheit.

Aufgrund der überdurchschnittlich langen Heizperiode haben auch Sie sicherlich mehr Erdgas verbraucht als vorgesehen. Daher haben wir Sie bereits vor einiger Zeit angeschrieben.
Wir empfehlen Ihnen, Ihren Abschlag entsprechend der von uns vorgeschlagenen Höhe anzupassen oder auf eine von Ihnen frei gewählte Summe zu erhöhen.Somit können Sie eine Nachzahlung verhindern.
Nutzen Sie also jetzt noch die Gelegenheit.Sollte Ihnen unser Schreiben nicht mehr vorliegen, können Sie jederzeit unsere Servicemitarbeiter unter 06132 7801-300 kontaktieren und sich beraten lassen.

Kleine Anpassung, große Wirkung.

Durch die Anpassung Ihres Abschlages können Sie Ihre Finanzen besser planen und Sie werden nicht von unliebsamen Zahlungen überrascht. Natürlich steht es Ihnen frei, Ihren Abschlag so zu belassen wie er ist. Dies ist lediglich eine Empfehlung von uns.

Über unser Kundenportal können Sie Ihren Abschlag schnell und einfach anpassen.

Loggen Sie sich mit Ihrem Namen und Ihrer Kundennummer ein und passen Sie Ihren Abschlag im Bereich ‚Abschlag ändern‘ an. https://kundenportal.rheinhessische.de

Ansonsten stehen Ihnen unsere Servicemitarbeiter selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Das Bonusprogramm für Vereine und deren Mitglieder

Bonusprogramm für Vereine und deren Mitglieder

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Rheinhessische trifft guten Ton

Auftaktkonzert zum Musikfestival Rheinhessen
Mit einem beeindruckenden musikalischen Akzent startete das Musikfestival Rheinhessen am 18. Mai 2017 in seinen diesjährigen Veranstaltungszyklus. Nach Dank an die Stadt Ingelheim und den Hauptsponsor Rheinhessische Energie-und Wasserversorgung durch Festivalintendantin Claudia Henninger übernahmen die 6 Musiker von "Ensemble 87" das Regiment in der stimmungsvoll illuminierten Alten Markthalle in Ingelheim.

Bandoneon- und Akkordeonvirtuose Krisztián Palágyi zog buchstäblich alle Register um Tango Nuevo-Mentor Astor Piazola musikalisch auf den Schild zu heben. Gleich vier Saxophonisten standen ihm zur Seite, die als Xenon Saxophon-Quartett mit Lukas Stappenbeck (Sopran), Anze Rupnik (Alt), Adrian Durm (Tenor) und Benjamin Reichel (Bariton) zwar klassisch geschult sind, zu diesem Konzert ihren Instrumenten aber Töne und Klangfarben entlockten, die jenseits des klassischen Repertoires und auch des musikalischen Mainstreams in Erstaunen versetzten. Nach einer kleinen Phase des Eingewöhnens und Hineinhörens gingen die gut 200 Zuhörerinnen und Zuhörer begeistert mit und quittierten die Klangkaskaden immer wieder mit frenetischem Beifall.

Den konnte auch das sechste Mitglied der Truppe genießen, Pianist Sergey Markin, der neben den begleitenden Aufgaben mit einer Interpretation der "Danzas Argentinas" von Alberto Ginastera am Flügel brillierte. Auch die anderen Ensemblemitglieder setzten mit Soli individuelle instrumentale Höhepunkte, mit Perfektion und Virtuosität dargeboten und vom Publikum mit lang anhaltendem Beifall gewürdigt. Die jeweiligen Stücke moderierten die Musiker mit kleinen Anekdoten zur Entstehungsgeschichte an, wobei sie ihr Fachwissen mit jugendlichem Charme zum Besten gaben und die Zuhörerschaft en passant für die Eigenheiten der musikalischen Darbietungen sensibilisierten.

Fotos: Rainer Oppenheimer

Die Rheinhessische hat sich gerne als Förderer dieses kulturellen Highlights engagiert und wünscht der Intendantin und den Organisatoren für die kommenden Jahre weiterhin viel Erfolg mit der Gestaltung des anspruchsvollen Programms und der Auswahl außergewöhnlicher Spielstätten.
Weitere Termine finden Sie unter www.musikfestival-rheinhessen.de

Rheinhessische präsentiert sich auf der RLP Ausstellung

Regionaler Energieversorger präsentiert sich auf der RLP-Ausstellung

Für zahlreiche Rheinland-Pfälzer, besonders diejenigen aus dem Einzugsgebiet um Mainz, ist die Rheinland-Pfalz Ausstellung ein fester Termin im Plan der bevorzugten Veranstaltungen. Rund 75.000 Besucher fanden in der zweiten Märzhälfte den Weg zum Messegelände in Hechtsheim.

Für die Rheinhessische ergab sich mit der Messe die Möglichkeit, „vor der eigenen Haustür“ zu informieren, denn viele Verbraucher haben derzeit Fragen zum Thema Energieversorgung. Dabei ist der Bogen weit gespannt - von grundsätzlichen Aspekten der Energiewende bis zu den individuellen Möglichkeiten durch neue Techniken, im häuslichen Bereich Energie zu sparen.

Hauseigentümer interessierten sich besonders für Photovoltaikanlagen im privaten Bereich, aber auch zu Mini-BHKW´s und Brennstoffzellentechnik konnte das Service-Team der Rheinhessischen etliche Beratungsgespräche führen. Als ebenfalls attraktiv erwiesen sich die speziellen Strom- und Gasangebote der Rheinhessischen. Potenzielle Kunden fanden die Tatsache, dass die Rheinhessische ausschließlich Strom aus ökologisch nachhaltiger Erzeugung anbietet, sehr überzeugend. Das jüngere Publikum zeigte besonderes Interesse an der auf der Messe präsentierten E-Ladesäule.

Großen Anklang fand das Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Die I-Pads wurden den glücklichen Gewinnern im Kundencenter der Rheinhessischen von Geschäftsführer Peter Hausen übergeben. Wir gratulieren und wünschen Yvonne Müller, Corina Sawatzky und Norbert Lichter viel Spaß mit Ihren Gewinnen.

Rheinhessische als Energiedienstleister vor Ort beliebt

Ca. 200 ausgewählte Strom- und Gaskunden der Rheinhessischen wurden im Herbst letzten Jahres von einem neutralen Marktforschungsunternehmen zur Zufriedenheit mit ihrem Versorger befragt. Die jetzt vorgelegten Ergebnisse bestätigen die Stärken der Rheinhessischen indem Spitzennoten vergeben wurden und zeigen sinnvolle Verbesserungspotenziale auf. Das Ergebnis der Studie mündet zum wiederholten Mal in dem TÜV-Zertifikat Kundenzufriedenheit.

Eine überwiegend positive Wahrnehmung attestieren Rheinhessische-Kunden ihrem Energieversorger vor Ort. So wurde für die Frage „Würden Sie sich wieder für die Rheinhessische als Erdgas- bzw. Stromlieferanten entscheiden?“ die Note 1,86 (Stromkunden) bzw. 1,81 (Gaskunden) auf der von 1 (vollkommen zufrieden) bis 5 (unzufrieden) reichenden Skala ermittelt. Die Zufriedenheit der Rheinhessische-Kunden spiegeln auch die Weiterempfehlungsquoten (1,95 Strom bzw. 1,94 Gas) wider. Positiv bewerteten die Befragten daneben das Informationsangebot der Rheinhessischen, und zwar sowohl in den Punkten „informiert offen und aktiv“ (Note 2,09 Strom bzw. 2,09 Gas), als auch in Umfang, Verständlichkeit und Nützlichkeit.

Hervorragend bewertet wurde insbesondere die Frage nach dem regionalen Engagement der Rheinhessischen. Neben der Bedeutung als Wirtschaftsfaktor für die Region (Strom 1,89 und Gas 1,85) befürworten die Kunden der Rheinhessischen besonders die Sponsoringaktivitäten und schätzen die Erreichbarkeit vor Ort. Dass die Rheinhessische einen guten Ruf genießt, bestätigen die befragten Kunden im Imageprofil mit den Noten 1,96 bei Strom und gleichermaßen 1,96 bei Gas.

Peter Hausen, Geschäftsführer der Rheinhessischen, freut sich mit seinem Team über das positive Feedback und bedankt sich bei den Teilnehmern, die durch ihre Mitarbeit einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Optimierung der Rheinhessischen geleistet haben. „Nur so können wir an den entsprechenden Stellschrauben drehen und noch besser werden. Daher geht es vordringlich weiter an die Umsetzung ermittelter Optimierungspotenziale, wie zum Beispiel im Produktangebot und den Informationen über das gute Preis-/Leistungsverhältnis der Rheinhessischen. Ziel ist es, die Zufriedenheit unserer Kunden auch weiterhin auf hohem Niveau zu halten“, so Hausen.

Kundenmagazin 01/2017

Das Kundenmagazin Ausgabe 01-2017 zum Blättern

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Prima für‘s Klima - unser einzigartiger Ökostrom

Die Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH bezieht seit Juni 2011 emissionsfreien Strom aus der Schweiz.

Peter Hausen

Die Neue Binger Zeitung führte ein Interview mit unserem Geschäftsführer Peter Hausen zu den Vorteilen von Ökostrom.

 

 

 

Was ist Ökostrom?
Ökostrom stammt aus erneuerbaren Energien und wird klimafreundlich aus der Natur gewonnen.

Ist Ökostrom besser als anderer Strom?
Ja. Für die Umwelt auf jeden Fall. Zudem null Emissionen, somit klimaneutral.

Wie wird der Ökostrom der Rheinhessischen produziert?
Rein aus Flusszuläufen und damit aus Regen-, Quell- und Schmelzwasser.

Wo wird er produziert?
In den Alpenländern. Vorzugsweise in der Schweiz.
 
Warum in der Schweiz?
Weil unser Anspruch, alle Haushalte mit emissionsfreiem Strom zu versorgen, vom Bedarf in Deutschland nicht zu decken war. Zudem machte die eingeschränkte Verfügbarkeit in Deutschland den Strom zu teuer. Dem inländischen Ökostrom fehlte damit die wirtschaftliche Basis und leider eine durchgängige Marktfähigkeit.
Dies hätte verhindert, dass wir unsere Haushalte und Kleingewerbe zu 100 % mit Ökostrom beliefern konnten. Das war mit der Schweizer Produktion möglich, daher haben wir uns für diesen Weg entschieden; nach dem Grundsatz „Für Sie, für uns, für die Umwelt“.
 
Wie wird die Klimaneutralität sichergestellt?
Durch den Erwerb von 100% Ökostrom aus Wasserkraft, dessen Eigenschaften vertraglich garantiert sind. Er unterliegt den strengen Regeln des TÜV und erhält nach der Zertifizierung seiner klimaneutralen Produktion ein zusätzliches Entwertungszertifikat für seine Verwendung durch den Endverbraucher.
Das ist einzigartig.

Wie garantiert die Rheinhessische, dass nur Ökostrom geliefert wird, auch bei Niedrigwasser?
Unsere Ökostromlieferungen sind vom Produzenten garantiert. Wenn uns die Natur dennoch einen Streich spielen sollte, muss der Produzent für die Fehlmengen in der Folgezeit den verbürgten Ausgleich bewirken. Im Ergebnis steht auf jeden Fall, dass unsere Kunden für ihre erworbene Verbrauchsmenge Ökostrom bekommen haben.

Wie viele Arbeitsplätze sichert der Ökostrom in der Region?
Die Wertschöpfung aus dem Verkauf des Ökostroms erlaubt uns, in der Region zu investieren. So wird mit dem Erhalt der Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter und durch Einbindung ortsansässiger Dienstleister die Region gestärkt. Zudem wird durch die erlangte Wertschöpfung unser Engagement für erneuerbare Energien möglich, wie etwa die Investition in den Windpark Kandrich.

Warum ist Ökostrom nicht gleich Ökostrom?
Die Rheinhessische geht für den Einkauf von Ökostrom einen aufwendigen Weg. Wir kaufen den Strom direkt beim Produzenten ein und stehen damit am Anfang einer nicht durchbrechbaren Handelskette. Wir verfügen über den Ökostrom von der Lieferantenrechnung des Produzenten bis hin zur Verkaufsrechnung an die Endverbraucher. Über diesen Weg steht die physikalische Produktion in direkter Verbindung mit der Zertifizierung und damit mit der abschließenden Lieferung an den Endverbraucher. Wir haben immer Abstand vom reinen Handel mit Zertifikaten genommen.

Was macht den Ökostrom der Rheinhessischen so einzigartig?
Für unseren Ökostrom nutzen wir die Natur der Alpenländer. Wo andere Urlaub machen, wird unser Ökostrom gewonnen, er wird rein aus der Natur gespeist. Es ist uns gelungen, ein bezahlbares Naturprodukt hierher zu holen. Die Rheinhessische hat die Symbiose geschafft, günstigen Ökostrom anzubieten und gleichzeitig etwas Gutes für unsere Erde zu tun, indem wir die alpenländische Produktion emissionsfreien Ökostroms unterstützen. Das macht unseren Ökostrom so einzigartig.
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Archiv 2017

Förderpreis für Studierende

Versorgungswirtschaft Rheinhessen vergibt 4.000 Euro Preisgeld

Zur Förderung des akademischen Nachwuchses auf dem Gebiet der Energie-/Versorgungs- und Abwasserwirtschaft vergibt die Versorgungswirtschaft Rheinhessen jährlich einen Förderpreis an eine Studentin oder einen Studenten. Dieser Preis ist mit 4.000 Euro dotiert.
Preiswürdige Leistungen sind hervorragende und für die Versorgungswirtschaft interessante Abschlussarbeiten im Zusammenhang mit einem guten Studium, das an einer Rheinhessischen Hochschule abgeschlossen wurde.
Die Preisverleihung findet anlässlich des „Energietages Rheinland-Pfalz“ statt, der von der Transferstelle Bingen in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau veranstaltet wird. Dieses Jahr ist die Veranstaltung auf den
13. September 2017 terminiert.
Der Abgabetermin für die Bewerbung zum Förderpreis ist Freitag, der 30. Juni 2017. Interessierte Studierende können sich über ihren Fachbereich bewerben. Die Richtlinien, Ansprechpartner der Hochschulen und Förderer sowie Informationen zum Förderpreis sind auf der Homepage www.foerderpreis-rheinhessen.de zu finden.

Archiv 2016

Rheinhessische unterstützt Sucht- und Jugendberatung Ingelheim

Besonders in der Vorweihnachtszeit lenkt sich unser aller Augenmerk verstärkt auf benachteiligte Mitglieder unserer Gesellschaft und auf Institutionen und Projekte mit sozialen Schwerpunkten.

Diesem Brauch folgt die  Rheinhessische sehr gerne und unterstützt Einrichtungen und Initiativen, um ihrem sozialen Engagement im regionalen Umfeld gerecht zu werden.

Die Jugend- und Suchtberatung Ingelheim engagiert sich seit mehr als 35 Jahren in der Suchtprävention und Suchtberatung und steht auch Angehörigen von Betroffenen helfend zur Seite. 

„Uns beeindruckt das Engagement, mit dem der ehrenamtlich tätige Vorstand seine Aufgaben wahrnimmt" hoben die Geschäftsführer der Rheinhessischen, Peter Hausen und Maik Thum, bei der Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 4.000,00 € hervor. Der Umstand, dass die zur Verfügung gestellten Mittel durch den gemeinnützigen Trägerverein unmittelbar in die unterschiedlichen Projekte fließen, hat die Rheinhessische überzeugt, diese Institution weiterhin zu unterstützen.

Der 1. Vorsitzende des Trägervereins Uwe Tutschapsky und der Einrichtungsleiter Matthias Trost dankten den Geschäftsführern der Rheinhessischen für Ihre großzügige Spende, die dazu verwendet wird, den Jugendlichen und betroffenen Erwachsenen neue Perspektiven aufzuzeigen.

Rheinhessische betreibt Stadtentwicklung mit Energie

Als Netzbetreiber und Energiedienstleister für Ingelheim und die Region hat sich die Rheinhessische vielfältigen Anforderungen der Stadtentwicklung zu stellen. Aktuelle  Beispiele sind die Maßnahmen der Netzerweiterung, die derzeit am Friedrich-Ebert-Carrée zur Versorgung der Mediathek und der Büro- und Geschäftsgebäude realisiert werden. Um städtebaulich den höchsten Qualitätsmaßstab umzusetzen, wurde die zur Versorgung des Quartiers erforderliche Trafostation unterirdisch installiert und so eine Beeinträchtigung des Stadtbildes zu vermieden. Damit betritt die Rheinhessische als erstes Unternehmen in diesem Sektor Neuland, denn eine derartige Unterflurstation ist bei der Energieversorgung in Rheinhessen bisher noch nicht realisiert worden.

Die neue Trafostation wurde am 18. Oktober 2016 von einem 250-Tonnen-Kran  in die mit Spundwänden gesicherte 6,10 x 3,40 Meter große und 4,60 Meter tiefe Baugrube eingesetzt. Ökologisch positives Merkmal der neuen Anlage ist deren Zwei-Wege Tauglichkeit, denn die Station gibt nicht nur Energie ab, sie kann auch Einspeisungen aus im Objekt erzeugter Energie aus Photovoltaik und Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung aufnehmen und in das Netz einspeisen. Auch bei Maßnahmen in der Gartenfeldstraße, der Binger Straße und der Georg-Rückert-Straße hat die Rheinhessische den aufwändigeren Weg der Umsetzung von Versorgungsmaßnahmen gewählt und technische Einrichtungen unterirdisch installiert.

Bürgernah, d.h. soweit als möglich auf individuelle und branchenspezifische Anforderungen einzugehen und dabei sowohl Aspekte der Nachhaltigkeit sowie hoher Wohnkultur nicht aus den Augen zu verlieren, umreißt Geschäftsführer Maik Thum den Anspruch, dem sich die Rheinhessische dabei stellt. Damit soll auch bei der Energieversorgung einer an Lebensqualität orientierten Stadtentwicklung Rechnung getragen werden.

Rheinhessische installiert neue E-Ladesäule

Mit der Einrichtung von Stromladesäulen setzt die Rheinhessische schon seit geraumer Zeit Akzente für eine umweltfreundliche Form der Fortbewegung. Mit dem Einsatz von Elektro-Firmenfahrzeugen gehen wir auch selbst mit gutem Beispiel voran, um den CO ² Ausstoß in Ingelheim zu reduzieren.

So ist es nur konsequent, dass wir bereits die zweite E-Ladesäule auf unserem Unternehmensgelände in Betrieb nehmen.

Für unsere eigenen E-Fahrzeuge, stellte Geschäftsführer Maik Thum bei der Inbetriebnahme am 27. September 2016 fest, aber natürlich auch für firmenfremde Nutzer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Unsere Kunden können sich so bei einem Besuch in unserem Kundencenter nicht nur über aktuelle Entwicklungen und Technologien informieren, sondern gleichzeitig Energie für den Heimweg tanken.

Damit unterstützt die Rheinhessische die Stadt Ingelheim auf ihrem Weg zur Nullemission und speist dazu passend in die von ihr betriebenen Ladestationen ökologisch nachhaltig erzeugtem Strom aus regenerativen Energiequellen.

Neben den Umweltaspekten sprechen auch wirtschaftliche Argumente für die Antriebsalternative: Strom für 100 Kilometer ist mit  drei  bis fünf  Euro vergleichsweise günstig.

Gerne informieren wir Sie ausführlich über unsere Erfahrungen mit dem Einsatz von E-Fahrzeugen im Praxisbetrieb. Sprechen Sie uns an.

Musikgenuss vom Feinsten in Ingelheim am Rhein

Große Kultur in die Region zu holen, ist kein leichtes Unterfangen.

Neben der Reputation eines Veranstaltungsortes, die für die auftretenden Künstler durchaus ein Kriterium beim Abschluss von Engagements ist, spielen natürlich die Gagen eine Rolle, die zur Verpflichtung von Weltstars aufzubringen sind.

Ingelheim ist es am 20. August 2016 gelungen, gleich drei Weltstars der Oper für ein Konzert zu verpflichten, das auch für eine Großstadt ein Highlight im Veranstaltungsprogramm gewesen wäre.

Um die Verpflichtung zu ermöglichen, leisteten potente Unternehmen aus der Region einen wichtigen Beitrag. Für die Rheinhessische ist die Förderung kultureller Aktivitäten in und um Ingelheim Ausdruck der Identifikation und Verbundenheit mit der Region.

Copyright Mainzplus Citymarketing GmbH

Mit Thomas Hampson (Bariton), Diana Damrau (Sopran) und Vittorio Grigolo (Tenor) gaben sich drei Weltstars die Ehre, um mit einer Operngala das Ingelheimer Publikum zu begeistern. In Perfektion und mit Leidenschaft boten sie ein Repertoire mit Klassikern der Opernliteratur. Werke von Vincenzo Bellini, Gaetano Donizetti, Charles Gounod, Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini und Guiseppe Verdi standen mit Arien, Duetten und Terzetten auf dem Programm. Begleitet wurden die Opernstars von der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung des Dirigenten Francesco Ciampa.

Die Veranstaltung markierte auch den Beginn der Zusammenarbeit der Städte Mainz und Ingelheim im kulturellen Bereich und ist damit ein positives Signal für die Programmgestaltung der neuen Kultur- und Veranstaltungshalle, die derzeit in Ingelheim entsteht. Mainzplus Citymarketing und die erst kürzlich in Ingelheim gegründete Kultur- und Veranstaltungs-GmbH sollen auch in Zukunft zum wechselseitigen Nutzen als "Kulturachse" kooperieren.

Nachfolgender Link führt Sie zu einem interessanten Filmbeitrag rundum die Operngala:

http://www.blickpunkt-ingelheim.de/sendungsarchiv/blickpunkt-ingelheim-169--Blickpunkt+Ingelheim+im+Oktober_791.html

Netzkooperation mit Bingen am Rhein besiegelt

Die Kooperation im Netzbetrieb Strom und Gas zwischen Rheinhessische und Stadt Bingen am Rhein ist besiegelt.

„Wir freuen uns, dass unser Kooperationsangebot überzeugen konnte. Als regionaler Energiedienstleister sind wir stolz auf den Zuschlag und dankbar für das damit zum Ausdruck gebrachte Vertrauen der Verwaltung und des Rates der Stadt Bingen am Rhein. Die Entscheidung ist ein Bekenntnis zu unserer Region und eine Bestätigung unserer Unternehmenspolitik, sie stärkt nicht nur uns, sondern auch unsere Partner vor Ort", freuen sich die Geschäftsführer Peter Hausen und Maik Thum.

„Wir werden die Chance nutzen, das uns entgegengebrachte Vertrauen und unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Nicht zuletzt sehen wir mit dieser Entscheidung die Möglichkeit, gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner unsere Potenziale voll auszuschöpfen. Die Einbindung der Stadtwerke Bingen in die Kooperation wird von der Rheinhessischen ausdrücklich begrüßt.
Bei einem Engagement in der unmittelbaren Nachbarschaft gilt die Stadt Bingen als potentieller Partner. Da auch die Rheinhessische Überlegungen für eine nachhaltige Zukunft treffen muss, bot sich durch die Absicht der Stadt Bingen zur Rekommunalisierung eine ernstzunehmende Chance“.

Die Stadt Bingen hat, gemessen an der Zahl ihrer 24.413 Einwohner, nahezu die gleiche Größe wie die Stadt Ingelheim (24.341 Einwohner). Die Gesellschafter der Rheinhessischen sahen strukturelle Vorteile für beide Städte, da die Kooperation für den Netzbetrieb Synergien erschließen und dem Kostendruck aus der Regulierung begegnen kann. Aus Bürgersicht ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Es besteht für die Stadt Bingen die einmalige Möglichkeit, die bestehende Infrastruktur unter eigenem Einfluss besser nutzbar zu machen.

Personen von links:

  • Angelika Middelmann
    Hauptamtsleiterin Bingen am Rhein
  • Hans-Jürgen Baltes
    Notar Bingen am Rhein
  • Peter Hausen
    Geschäftsführer Rheinhessische
  • Maik Thum
    Geschäftsführer Rheinhessische
  • Thomas Feser
    Oberbürgermeister Bingen am Rhein
  • Jens Voll
    Beigeordneter Bingen am Rhein
  • Klaus Stumm
    Stadtwerke Bingen
Rheinhessische mit German Brand Award ausgezeichnet

Im Kreis der großen branchenführenden Unternehmen hat sich beim renommierten German Brand Award mit der Rheinhessischen Energie- und Wasserversorgungs-GmbH ein Unternehmen mit regionalem Zuschnitt behauptet. Mit der Auszeichnung als „Winner“ hat der in Ingelheim ansässige Energieversorger seine Bedeutung über sein Kerngeschäft hinaus unter Beweis gestellt.

"Auszeichnungen für Servicequalität oder technische Leistungsfähigkeit freuen uns selbstverständlich, aber sie gehören quasi zu den branchenüblichen Bestätigungen" stellt dazu Geschäftsführer Peter Hausen fest.
"Wir haben uns deshalb besonders gefreut, dass das Marketing der Rheinhessischen jetzt mit dem renommierten German Brand Award gewürdigt worden ist, der für außergewöhnliche Designqualität und Markenführung verliehen wird."

Ausgezeichnet wurde die Rheinhessische vom Rat für Formgebung gleich in zwei Sparten. Im Bereich "Brand Campaign-Web & Mobile" konnte sich der Internet-Auftritt www.rheinhessische.de ebenso gegen starke Konkurrenz durchsetzen, wie in der Sparte „Brand Showrooms & Point of Sales“ das neue Kundencenter in der Binger Straße.

Der German Brand Awardist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel: wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Ausgerichtet wird der German Brand Award vom German Brand Institute zusammen mit dem Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde.
Am 16. Juni 2016 wurden die Preisträger im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin geehrt. Mehr als 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien folgten der Preisverleihung.

Das Kommen hat sich gelohnt

Musikfestival Rheinhessen: Rheinhessische fördert Eröffnungskonzert in der Aula Regia

Mit einem anspruchsvollen Programm und herausragenden, renommierten Künstlern wurde in diesem Jahr das Musikfestival Rheinhessen unter dem Motto „Der Sommer war sehr groß“ eröffnet. Bereits zu Beginn der Veranstaltung begeisterte die erst 15-jährige Pianistin Aneta Kolar das Publikum mit Stücken von Brahms und Debussy, quasi als „Klassik-Warm-up“, bevor der Jazz ganz in den Mittelpunkt der Veranstaltung trat.

Als Höhepunkt hatte Festivalleiterin Claudia Henninger das Benjamin Herman Trio und Daniel von Piekartz aus den Niederlanden gewinnen können, nicht zuletzt durch die Unterstützung der Rheinhessischen, was Henninger in ihrer Eingangsmoderation einen besonderen Dank an den Energieversorger wert war.

Die Niederländer hatten ein Jazz-Repertoire mit nach Ingelheim gebracht, mit dem sie bedeutenden Größen des Genres ihre Reverenz erwiesen. Dass sie selbst ihr musikalisches Licht nicht „unter den Scheffel“ zu stellen brauchen, davon konnte das Publikum sich nur zu gut einen akustischen Eindruck machen.

Aber auch die Optik kam mit Benjamin Herman nicht zu kurz: Der 48-jährige Saxophonist ist nicht nur mit 17 CDs ein äußerst produktiver Musiker, sondern auch ein echter „Dressman“, der 2008 zum „bestangezogenen Niederländer“ gekürt worden war. Zu Recht, wie man an diesem rundum gelungenen Abend sehen konnte.

Kongenial ergänzt wurde das Jazz-Trio durch Pianist und Sänger Daniel von Piekartz, der mit seiner wandlungsfähigen Stimme sowohl maskuline als auch feminine Akzente setzte, sehr zur Begeisterung des Publikums.

Kandrich - alle Windenergie Erwartungen erfüllt

Als gute Standortwahl für Anlagen zur Gewinnung von Strom aus Windenergie hat sich der Kandrich erwiesen.

In gut 500 bis 630 Metern Höhe wurde hier im Jahr 2014 in einer Zusammenarbeit von der Rheinhessischen Energie- und Wasserversorgungs-GmbH, der GEDEA-Ingelheim GmbH & Co. Kandrich-Bürgerbeteiligungs-KG, und der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG, ein für die Region richtungweisendes Projekt zur Energiegewinnung realisiert. Der Wind erreicht die Anlagen auf einer Nabenhöhe von 650 bis 780 Meter Höhe, was bereits für sich eine gute Ausbeute an Strom verspricht.

Der Windpark Kandrich, der sich auf Arealen des Ingelheimer Stadtwaldes und den Gemarkungen von Bingen wie auch Oberdiebach befindet, hat in 2015 erstmals ganzjährig umweltfreundlich erzeugten Strom geliefert, der in das nahe gelegene regionale Stromnetz eingespeist wurde.

Mit der hier ökologisch verträglich erzeugten Menge von 53,2 Mio. kWh Strom konnte der Jahresbedarf von rund 15.000 Haushalten gedeckt werden. Dies entspricht rund 95 % des von der Rheinhessischen an Haushalte und Kleingewerbe gelieferten Stroms.

Die Rheinhessische konnte damit einen weiteren wichtigen Baustein zur Realisierung des Klimaschutzkonzepts ihrer Gesellschaftkommunen, der Stadt Ingelheim und der Verbandsgemeinde Heidesheim beitragen.